Das FöJ an der Lindenschule Buer

das freiwillige ökologische Jahr

Das FSJ (freiwilliges soziales Jahr) ist in aller Munde, doch haben Sie / habt ihr schon einmal etwas vom FÖJ gehört ?

NEIN ?! Dann wird es höchste Zeit !!!

Dieser einjährige Freiwilligendienst beruht auf dem Aspekt, Erwachsenen und Kindern die Natur mit all ihren Wundern, Facetten und Problemen näher zu bringen. Diese Umweltbildung erfolgt durch Jugendliche und junge Erwachsene, die sich nach ihrer Schullaufbahn oder Ausbildung für ein FÖJ entschieden haben. In Seminaren werden die Freiwilligen auf ihre bevorstehenden Aufgaben in Pädagogik und ökologischen Aspekten geschult. Da das FÖJ in ganz Deutschland vertreten ist, reichen die Einsatzstellen von regionalen Umweltbildungszentren, Schulen, Rangerstationen bis hin zu Museen. In den verschiedenen Bundesländern werden diese Einsatzstellen durch unabhängige Träger gefördert, um den jungen Menschen diesen Freiwilligendienst zu ermöglichen, sowie durch den Naturschutzbund (NaBu) der BRD.

Das FÖJ an der Lindenschule

 Zu dem großzügigen Schulareal zählen neben den weitläufigen Grünflächen auch ein Biotop, welches verschiedene Lebensräume für große und kleine Bewohner beheimatet. Dazu gehören das Feuchtbiotop mit zwei Teichen, Wald und Hecke, sowie ein von den Schülern ökologisch bewirtschafteter Ackeranbau. Des Weiteren erfolgt Umweltbildung am lebenden Objekt! Auf unserem Schulhof haben Zwergziegen, Hühner, Tauben, Kaninchen und Meerschweinchen ein artgerechtes Zuhause gefunden. Die Tiere werden von den Grundschulkindern zusammen mit den FÖJ-lern täglich versorgt und das Verhalten der Tiere kann dabei beobachtet werden. Ebenso werden von den Freiwilligen selbständig und frei geplante Arbeitsgemeinschaften (AG‘s) sowie Projektarbeiten angeboten.

Mein FÖJ an der Lindenschule

In jedem Jahr sind zwei FÖJ-ler an der Lindenschule tätig. Momentan sind es Sven Wernich und Cilian Krauß.

Mit Sven konnte die AG der Schülerzeitung im März 2021 ein Fern-Interview führen.

Warum machst du ein FÖJ? Wie ist es dazu gekommen? 

Das FÖJ ist für viele nicht nur ein Lehrjahr, sondern auch ein berufliches Orientierungsjahr.

Für mich war ein besonderer Reiz, das FÖJ als freiwilliges Jahr an einer Ganztagsschule zu machen. Man bekommt Einblicke in zwei ganz unterschiedliche Berufswelten. Auf der einen Seite hat man das Arbeiten mit Tieren und in der Umwelt, was eine solide Basis für landwirtschaftliche, aber auch tiermedizinische Berufe bildet. Auf der anderen Seite hat man den Bereich eines sozialen Berufes. Das Arbeiten mit Kindern, als Lehrkraft oder als pädagogische Fachkraft.

 

Warum gerade die Lindenschule?

Ich habe die Grundschule hier in Buer von der ersten bis zur vierten Klasse besucht, und mir war bereits bekannt, dass man hier ein freiwilliges ökologisches Jahr machen kann. Zudem habe ich vor drei Jahren hier auch bereits ein Praktikum absolviert. Das hat mir alles sehr gut gefallen – somit gab es da für mich keine Frage.

Was macht ihr in eurem FÖJ? 

Unsere Routineaufgaben bestehen aus zwei Bereichen: Das Füttern der Tiere und die Mitarbeit im Ganztag an der Schule.

Als erstes öffnen wir jeden Tag den Freilauf für unsere Meerschweinchen und Kaninchen. Danach holen wir jeden Tag Obst und Gemüse für die Tiere. Diese müssen wir anschließend sortieren und schneiden, da nicht alle Tiere auch alles vertragen. Wir sortieren eine Kiste mit Obst und Gemüse für unsere Kamerunschafe und für die Gänse. Unsere Kaninchen und Meerschweinchen bekommen auch Salat und Obst.

Dann müssen wir die Tauben und Hühner füttern. Diese bekommen grundsätzlich nur Körnerfutter, aber die Hühner picken auch gerne mal an ein paar Früchten. Zuletzt füllen wir in allen Ställen frisches Wasser auf, sowie Heu bei den Schafen, Meerschweinchen und den Kaninchen.

Neben unseren Routineaufgaben besteht noch die Möglichkeit Projekte zu machen, mit welchen wir den FÖJ-Alltag bunt gestalten können. Zurzeit bauen wir zum Beispiel eine Totholzhecke, in welcher Tiere wie Igel oder auch Vögel sich einen Unterschlupf bauen können. Ebenfalls haben wir geplant, für unsere Kaninchen und Meerschweinchen aus Ästen neue Häuser zu bauen.

 

Wie sieht der Schulalltag aus? Gibt es Corona-Besonderheiten?

Normalerweise gehören Aufsichten im Schul-Ganztag mit zu unseren Routineaufgaben. Zur fünften Stunde beginnen wir mit Aufsichten in der Spielbetreuung oder Hausaufgabenbetreuung, begleiten die Kinder zum Mittagessen oder machen Spiele und Aktionen rund um die Themen Umwelt und Natur in unserer eigenen Umwelt-AG.

Da der Ganztag Corona-bedingt ausfällt, arbeiten wir zurzeit jedoch nicht mehr so viel mit den Kindern – leider. Dafür machen wir die Pausenaufsichten von 8:55 Uhr bis 10:15 Uhr, da die Pausen im Moment von Klasse zu Klasse getrennt stattfinden müssen und somit deutlich mehr Aufsichten notwendig sind.

 

Was macht am meisten Spaß? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?

Ich war zunächst sehr gespannt auf den Ganztag in der Schule. Zu meiner Überraschung gefiel mir jedoch das Arbeiten mit den Tieren dann besonders gut.

Außerdem ist es schön auf Seminare zu fahren. Hier lernt man viele Leute kennen und man setzt sich gemeinsam für unsere Umwelt ein. Als Gruppensprecher kann ich hier besonders viel tun und kann mich für eine Verbesserung der Umwelt und auch für die Verbreitung von Informationen zum FÖJ einsetzen. Das FÖJ hat mir auch beruflich die Augen geöffnet. Ich habe angefangen mich mehr für landwirtschaftliche und auch veterinärmedizinische Berufe zu interessieren.

 

Warum kannst du ein FÖJ empfehlen?

Die Alfred-Töpfer Akademie (unser Träger) lebt das FÖJ ganz nach dem Motto „Einmal ein Öki, immer ein Öki.“

Im FÖJ habe ich nicht nur viele Erfahrungen gesammelt, besonders auch durch die vielfältigen Aufgaben hier in der Lindenschule, sondern auch viele neue Menschen kennengelernt. In unserer Seminargruppe sind neue Freundschaften entstanden, und mit viel Engagement setzt sich hier die Jugend für eine grüne Zukunft ein! Es ist etwas, das man gerne mitnimmt und was man meiner Meinung nach einmal erlebt haben muss. 


JOHANNA BERICHTET DER SCHÜLERZEITUNG

Dezember 2019

Mein Name ist Johanna und ich absolviere an der Lindenschule in Buer seit dem Sommer 2019 mein freiwilliges ökologisches Jahr. Dabei nehme ich den Platz des FöJ an der Ganztagsschule ein, und mein Mit-FöJ-ler Hannes den Platz des “normalen FöJs”, jedoch entstehen dadurch keine grundlegenden Unterschiede in unseren Aufgabenbereichen.

 

Warum eigentlich ein FöJ?

Bevor meine Abiturprüfungen anstanden, habe ich mir Gedanken über meine berufliche Zukunft gemacht. Da ich zu dem Zeitpunkt Umweltwissenschaften studieren wollte, mich zu der Zeit aber noch nicht bereit fühlte zu studieren, entschied ich mich, meine Zeit nach dem Abitur mir einer freiwilligen Arbeit zu überbrücken, da ‚nichts tun‘ nicht für mich in Frage kam. Entscheidend war eher der Ökologie-Aspekt, da ich zuvor den Umgang mit Kindern nicht als mein Steckenpferd bezeichnet habe.

 

 

Das FSJ ist ja bekanntlich viel verbreiteter als das Ökologische Jahr, allerdings reizte mich der ökologische Aspekt sehr. An meiner Einsatzstelle ergibt sich aber der Kompromiss aus sozialen Aufgaben und dem Arbeiten im Ökogebiet der Grundschule.

Mein Arbeitstag

Mein Arbeitstag beginnt am Montag um 8.00 Uhr mit dem Sortieren der Obst- und Gemüse- Spenden, die ab mittags mit den Kindern in der Spielbetreuung verfüttert werden. Die Spielbetreuung fängt um 11.45 Uhr an, und somit bleiben noch die restlichen Stunden, um die AG vorzubereiten, den Garten in Stand zu halten und für spontanes Aushelfen bereit zu stehen. Diese Zeit können wir uns völlig frei einteilen, dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Woche. 

Wichtig ist dabei aber, dass die Ställe einmal in der Woche ausgemistet werden, und auch der Naschgarten nicht auf der Strecke bleibt. Anfangs gab es durch diese Freiheit oftmals Leerläufe, in denen man keine spezifische Aufgabe verfolgte. Das Problem habe ich nun durch meine tägliche To-Do-Liste behoben. Ich schaffe nicht immer das, was ich mir für den Tag vorgenommen habe, aber somit entstehen keine unnötigen Leerläufe. 

Um das zu veranschaulichen meine heutige To do Liste: Die Häuschen der Kaninchen reparieren, den Hühnerstall ausmisten, die AG planen und die Gemüsebeete winterfest machen.

Die Kinder einbeziehen

Wenn das vormittags geschafft ist, geht es montags, dienstags und freitags in die Spielbetreuung. Vorgesehen ist es in dem Zeitraum den Kindern auf freiwilliger Basis den Umgang mit Tieren näher zu bringen. Schafe, Hühner, Tauben, Kaninchen und Meerschweinchen wohnen auf dem Gelände. Nicht immer besteht reges Interesse am Füttern, sodass wir uns oftmals aufteilen, Hannes mit den Kindern die Tiere versorgt und ich spontan umdenke und ein Bewegungsspiel oder selbstgemachte Bastelsachen anbiete. 

Im Sommer sind wir manchmal auch auf den Fußballplatz der Oberschule gegangen. Der Umgang mit den Kindern in der Spielbetreuung ist tendenziell auf freundschaftlicher Atmosphäre, ab und zu muss man eingreifen, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass wir auch oft dem Namen gerecht werden und mit den Kindern spielen.

Anschließend findet das Mittagessen statt

Die AG „Natur auf der Spur“

Montags und donnerstags findet unsere eigene AG namens „Natur auf der Spur“ statt - aufgeteilt in 1./2. Klasse am Montag, 3./4. Klasse am Donnerstag. Bei der Gestaltung sind wir frei und unabhängig von jeglicher Inhaltsvorgabe, sodass wir - sobald man es mit Natur und Umwelt verbinden kann - auswählen können.

 In der bisherigen Zeit haben wir viele Spiele gespielt, bei denen man im Wald sein und auch etwas über Tiere lernen kann. Wir haben sogar eine Rallye im Wald gemacht, bei der ich nicht im Wald vorkommende Gegenstände versteckt habe - verbunden mit einer Müllsammelaktion. Wir haben nachhaltige Pinnwände aus Kork gebastelt, Vogelfutterglocken selber hergestellt und unsere aktuelle Planung sieht den Bau von Vogelfutterhäusern vor. 

Nach der AG-Zeit folgt die Hausaufgabenbetreuung. Hierbei unterstütze ich die Kinder von Montag bis Donnerstag bei ihren täglichen Hausaufgaben - und versuche eine ruhige Lern- Atmosphäre mit ausreichender Hilfestellung zu gewährleisten.

Was sind eigentlich die ökologischen Aspekte, die die Schule erfüllt?

Der erste Gesichtspunkt, der mir einfällt, ist augenscheinlich das Ökogebiet, welches einen Naschgarten, zwei Teiche, das Insekten- und Bienenhaus und die Wiesen und Unterstände für die Tiere und nun auch das Grüne Klassenzimmer beinhaltet. Die Tiere sind ein großer Aspekt, mit dem die Kinder Verantwortung, und einen artgerechten Umgang mit den Tieren erlernen. Wir haben aber auch Tiere, die uns quasi zugelaufen sind, die einfach so dazu kommen... mit der AG haben wir einen Igelhaufen gebaut, wie schon oben erwähnt Vogelfutter hergestellt, sodass wir nicht nur Insekten bei uns Willkommen heißen, sondern auch anderen Wildtieren einen Unterschlupf bieten. 

Apropos Insekten: das Projekt unserer Vorgänger ist das Insektenhotel, welches sie in ihrer Zeit als FöJ-ler erdacht, geplant und gebaut haben. Wie auch unsere Vorgänger werden auch wir ein eigenes Projekt umsetzen, welches ab nächstes Jahr näher geplant werden wird. 

Ökiglück

Das Ökiglück ist die Möglichkeit bis zu einer Woche während des FÖJ in einer anderen Einsatzstelle zu verbringen. Im Rahmen eines jeweiligen eintägigen Besuchs fand mit dem Schullandheim Barkhausen für uns das Ökiglück statt. Dabei habe ich Kristina und Lena am Mittwoch und die beiden mich am Montag besucht. Da es auf dem Gelände - ähnlich wie bei uns - auch Tiere gibt, war besonders dieser Austausch sehr informativ und interessant für mich. Auch habe ich bei ihnen ein Programm mitgemacht - hierbei handelte es sich um Klettern und Filzen, welches die beiden den Klassen als Aktion anbieten.

Mein bisheriges Fazit?

Zusammengefasst finde ich das FöJ super, um neue Seiten von mir selbst kennenzulernen, meine Selbstständigkeit zu fördern und sich von meinem bisherigen Alltag unterscheidende Aufgaben zu erfüllen. Auch habe ich zwei Monate nach meinem Beginn in Buer meinen Wunschstudienplatz im Fach Umweltwissenschaften bekommen.

 

Da ich das neue Umfeld jedoch nicht verlassen wollte, da ich mich an der Lindenschule sehr wohl fühle, habe ich den Platz nicht angenommen .Auch in dem Bereich Berufswunsch hat mich das FöJ geprägt, denn ich werde voraussichtlich nächstes Jahr anfangen Soziale Arbeit zu studieren.

Eure FöJ-lerin Johanna


FÖJ im schuljahr 2019/20

Hallo!

Wir, die neuen FÖJ-ler, wollen uns kurz vorstellen.

Wir sind Johanna (18) aus Borgholzhausen und Hannes (17) aus Melle.

Obwohl wir erst vor einem Monat angefangen sind hier zu arbeiten, erledigen wir von Tag zu Tag routinierter unsere Aufgaben. Hierbei hätten wir uns nicht so schnell eingelebt ohne die stetige Unterstützung des Kollegiums und der Hausmeister sowie die Begleitung der ehemaligen FöJler Mats und Carolin.

 

Morgens beginnt unser Alltag mit dem Versorgen der Tiere und anschließender Pflege des Gartens. Später am Nachmittag begleiten wir die Grundschüler zum Mittagessen, gehen mit einigen während der Spielbetreuung die Tiere füttern, leiten an zwei Tagen unsere eigene Natur-und-Umwelt-AG  und unterstützen die Kinder bei ihren täglichen Hausaufgaben. Somit bestehen unsere Aufgaben einerseits  aus der Arbeit im Garten und mit den Tieren, andererseits aus dem Begleiten der Grundschüler in ihrem Schulalltag.

 

Abgesehen von diesen beiden Aufgabenbereichen übernehmen wir die im Schulalltag anstehenden Aufgaben. Dadurch erleben wir jeden Tag etwas Neues, welches wir auch den aufgeschlossenen  Grundschülern zu verdanken haben. 

Da uns die bisherige Zeit so gut gefallen hat, wünschen wir uns auch für die kommende Zeit viel Spaß mit den Kindern und Tieren, ebenso ein weiterhin gutes Verhältnis zum Kollegium.


FÖJ im SChuljahr 2018/19

Hallo, wir sind Carolin und Mats und absolvieren derzeit das FöJ hier im Grundschulzweig an der Lindenschule Buer.

In unserem FöJ haben wir viele verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten. Zum einen versorgen wir vormittags die Tiere, kümmern uns um den Garten und alles was dort so ansteht. Mittags unterstützen wir unter anderem die Lehrer bei der Spielbetreuung, begleiten die Schüler/innen zum Mittagessen, betreuen die Kinder bei ihren Hausaufgaben und führen selbstständig eine AG mit den Kindern aus. Außerdem arbeiten wir mit Unterstützung von den Hausmeistern an zwei verschiedenen Projekten. Einerseits bauen wir ein großes Insektenhaus, in dem in Zukunft auch die Bienen beheimatet sein werden. Andererseits sind wir an der Umsetzung eines grünen Klassenzimmers in Zusammenarbeit mit der Firma Brauers beteiligt. 

Uns macht es viel Spaß, wir haben uns gut eingelebt, wurden von allen nett empfangen und freuen uns auf die Zukunft. Deswegen können wir das FöJ nur weiterempfehlen, um so eventuell noch ein tolles Jahr mit vielen Erfahrungen zu erleben.


FöJ im Schuljahr 2017/18

Hallo, wir sind Lea und Luis und absolvieren derzeit das FöJ hier an der Grundschule Buer.

Doch was bedeutet FöJ eigentlich und was für Aufgaben erwarten einen dort?

Nun das FöJ, also das Freiwillige Ökologische Jahr, ist sehr vielseitig aufgebaut und man hat viele verschiedene Möglichkeiten an welchem Einsatzort man es absolvieren möchte. Man kann das FöJ zum Beispiel so wie wir, an einer Ganztagsschule oder auch in einem Umweltzentrum oder anderen Einsatzstellen absolvieren. Natürlich variieren die Aufgaben je nach Einsatzstelle.

 

Unser Arbeitstag beginnt um 8:00 Uhr morgens und wir starten zum Beispiel damit, dass wir unsere Schafe, Gänse, Hühner, Tauben, Kaninchen und Meerschweinchen verpflegen und danach Wertmarken für den Schulkiosk  verkaufen, unser Beet im Schulbiotop pflegen oder die Lehrer bei verschieden Projekten unterstützen. Dazu haben wir noch die Möglichkeit eine AG zu übernehmen, die wir komplett selbst gestalten können, was einem die Möglichkeit gibt, seine Kreativität ausleben und Verantwortung übernehmen zu können.

Wir haben bis jetzt sehr viel Spaß hier und können jedem der sich noch unsicher ist, was er später einmal machen möchte oder der ein Überbrückungsjahr sucht, nur empfehlen sich noch mehr über das FöJ zu informieren, um so eventuell noch ein tolles Jahr mit vielen Erfahrungen zu erleben.

Eure FöJ’ler Lea und Luis.