Das Schulleben im

Oberschulzweig

Schuljahr 2019/2020

WPK "Mitten im Leben" zu Gast in der Sparkasse Melle

Am 2 .Dezember 2019 sind wir, der Wahlpflichtkurs „Mitten im Leben“, zur Sparkasse nach Melle gefahren. Wir wurden sehr freundlich von Frau Boskamp von der Marketingabteilung empfangen und in einen Besprechungsraum geführt. Dort hat sie uns Antworten auf die Fragen gegeben, die wir ihr im Vorfeld zu geschickt hatten. Dabei ging es um

-       Kontoeröffnungen

-       verschiedene Arten von Konten

-       Bankkarten

-       Überweisungen, usw.

Wir haben z.B. gelernt, dass wir ein Konto nicht alleine eröffnen dürfen, bevor wir 18 Jahre alt sind. Bis dahin, müssen unsere Eltern oder Erziehungsberechtigten mitkommen. Viele Jugendliche haben ein Taschengeldkonto. Da kann man das von den Eltern eingezahlte Taschengeld mit einer Karte am Geldautomaten abheben. Wenn das Konto leer ist, bekommt man aber kein Geld. Bei einem Girokonto könnte man trotzdem noch Geld abheben, man nimmt dann einen sogenannten Überziehungskredit auf. Wie weit man das Konto überziehen kann, wird bei der Kontoeröffnung festgelegt. Für den Kredit muss man hohe Zinsen zahlen.

In der Abbildung seht ihr eine EC-Karte. Auf ihr sind alle Informationen über das Konto und den Kontoinhaber gespeichert oder angegeben. Zum Beispiel die IBAN (1 – dadurch wird das Konto eindeutig identifiziert), die BIC (9 – Kennung der Bank), die Unterschrift des Kontoinhabers (7 – fehlt hier), die Notrufnummer (6), mir der die Karte im Falle des Verlusts gesperrt werden kann. Um mit der Karte bezahlen oder Geld abheben zu können, benötigst du noch eine PIN-Nummer.

Dann haben wir noch einen Überweisungsträger ausgefüllt. 

Frau Boskamp hat uns im Foyer der Sparkasse die Bankautomaten gezeigt und auch, wie man diese bedient.

Am Ende sind wir dann in den Tresor gegangen. Der ganze Tresorraum wird videoüberwacht. Wir mussten 5 Minuten warten, weil in unserem Schließfachabteil schon jemand anderes war und sich dort eigentlich – aus Sicherheitsgründen - immer nur eine Person aufhalten soll. Wir sind aber alle zusammen in den Tresor reingegangen. Dort wurde uns gezeigt, wie man das Schließfach öffnet. 

In dem Schließfach war für jede von uns ein Sparschwein.

 

 

Im Besprechungsraum hatten wir schon einen Rucksack, eine Bluetoothbox mit Kopfhörern, einen Block und einen Stift bekommen.

Zum Abschied haben wir im Chor „Vielen Dank“ gesagt. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, es war ein tolles Erlebnis. 

Fabienne Bächstädt (9c), Lara Ballmeyer (9c), Veronika Brum (9c), Kim Garski (9a), Gizem Yilmaz (9a)


Bewerbungen für das 3. Meller Jugendparlament

 

Samih El Abbout

Alter: 14 Jahre

Hobbys: Basketball, Projekt "Lernpaten"

 

Ich kandidiere für das Jugendparlament, weil…

Ich gerne ausprobieren möchte, wie das Jugendparlament funktioniert, und weil ich die Interessen von Jugendlichen in Melle verwirklichen möchte.

 

Dominika Gaciarek

Alter: 14 Jahre

Hobbys: Volleyball, Tennis und die Schülerzeitung „Watch out!“

 

Ich kandidiere für das Jugendparlament, weil…

Ich mich für Politik interessiere und gerne als Jugendliche mitmischen möchte. Außerdem möchte ich die Ideen von Jugendlichen umsetzen.

 

 

Paul Gaukelsbrink

Alter: so gut wie 15

Hobbys: THW Jugend Melle, DLRG und Schülerzeitung „Watch Out!“

 

Ich kandidiere für das Jugendparlament, weil…

ich Melle für Jugendliche attraktiver machen möchte und die Wünsche der Jugendlichen umsetzen will. Ganz nach dem Motto: “Wir schaffen das!“


Tag der Guten tat

Die Klasse 10 B aktiv in Buer

Wir, die Klasse 10b, hat an der Aktion "Tag der guten Tat" teilgenommen. Am Freitagvormittag ist ein Großteil unserer Klasse zum Altenheim gegangen, um dort zu helfen und den Bewohnern mit dem Besuch etwas Abwechslung und Freude zu bereiten. Im Altenheim sind Kleingruppen zu verschiedenen Angeboten mitgegangen, z.B. Bewegungstherapie und Gedächtnistraining. Andere haben mit den Bewohnern einen Spaziergang gemacht, d.h. die Bewohner im Rollstuhl geschoben.

 

Unsere Eindrücke vom Tag im Altenheim:

·      Es war gut, einmal einen Einblick in das Leben im Altenheim zu bekommen.

·      Der Tagesablauf im Altenheim ist sehr strukturiert.

·      Die Pflegekräfte waren sehr freundlich zu den Bewohnern

·      Es wird versucht, die Menschen einzubeziehen und ihnen Lebensfreude zu geben. 

·      Es gibt dort einige Menschen mit Demenz.

·      Es war befremdlich zu sehen, dass manche Bewohner kaum reagieren oder nicht mehr viel mitbekommen. 

·      Trotzdem wurden diese Leute immer freundlich angesprochen und mit einbezogen.

·      Es leben nicht nur alte Menschen dort, sondern es gibt Leute, die schon früh pflegebedürftig sind. Ein Mann lebt schon 20 Jahre in diesem Altenheim.

·      Manche Leute ziehen mit wenigen Beeinträchtigungen ein, später verändert sich ihr Zustand.

·      Einige Bewohner kommen von weit her, haben dann keine Angehörigen in der Nähe.

·      Wir haben erfahren:  Ein Platz im Altenheim ist sehr teuer (ca. 4800,- € im Monat)

·      Viele Bewohner haben den Krieg miterlebt. 

Eine Dreiergruppe hat am Edeka Waffeln verkauft. Das eingenommene Geld wurde für das Kenia-Projekt unserer Schule gespendet. 

Insgesamt haben wir über 50,- € eingenommen und das Geld direkt Frau Rolle für das Kenia-Projekt übergeben. 

 

Unsere Eindrücke vom Waffelverkauf:

·      Viele haben mehr Geld gegeben und gespendet.

·      Ein paar Leute kannten das Kenia-Projekt

 

Für uns war es ein eindrucksvoller Tag mit positiven Erlebnissen. 


Die Schülervertretung

Neuwahlen bei der SV

In der ersten Sitzung der Schülervertretung in diesem Jahr wurden neue Schülersprecher*innen gewählt.

 

Dies sind:

Mia, Tammo, Mishelle und Victoria

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl!

 

Die SV wird in diesemSchuljahr unterstützt von:

Frau Beckmann und Frau Bienias

 

Was haben die Schülersprecher für eine Aufgabe?

Sie haben die Aufgabe die SV zu leiten, die Themen und Anliegen von Schülerinnen und Schülern zu sammeln, darüber in der SV-Sitzung zu sprechen und manchmal auch Beschlüsse dazu zu fassen, die Meinungen, Ideen und Beschlüsse der SV zu vertreten, z.B. Lehrerinnen und Lehrern und der Schulleitung gegenüber, und sie dürfen an Konferenzen teilnehmen.

Was haben wir in der ersten Sitzung besprochen?

Wir haben abgestimmt wer die Schülersprecher*innen sein sollen. Außerdem haben wir über die Toiletten an unserer Schule geredet – das ist ja immer wieder ein wichtiges und auch ärgerliches Thema – und uns dazu gegenseitig die Meinungen gesagt. Dann haben wir über die Projekttage diskutiert. Bei den letzten Projekttagen wurden ja die Ideen der Schülerinnen und Schüler umgesetzt – und das hat ja wohl ganz gut geklappt.

 Cemre aus der Schülerredaktion "Watch out!"


einschulung der neuen Fünften Klassen

Alle fieberten der Einschulungsfeier entgegen. Die neuen Schülerinnen und Schüler, weil es nun endlich richtig losging. Die Schulgemeinschaft, weil sie neugierig auf die Neuen waren. Gott sei Dank war die Klasseneinteilung schon vor den Ferien bekannt gegeben worden und so konnten alle das abwechslungsreiche Programm mit Tänzen, Liedbeiträgen der Schulband und Akrobatikeinlagen genießen. Zur Begrüßung erhielten die Fünftklässler wie üblich einen Schultimer und das Lindenschul-T-Shirt.

Anschließend ging es mit den Paten in die Klassen, während die Eltern sich bei Kaffee und Plätzchen in der Mensa näher kennen lernen konnten.

Die Einschulungsfeier fand bei Eltern und Schülern sehr viel positive Resonanz, was wiederum für alle Beteiligten Lohn und Ansporn ist, sich zu engagieren.