Die Schülerzeitung

"Watch out"

SCHÜLERZEITUNG "WATCH OUT" WIRD ERNEUT LANDESSIEGER

Mit dem Themenheft "Schule und BEruf zum ersten Platz 🥇

Die besten Schülerzeitungen Niedersachsens standen am Sonnabend, den 23. März 2019, im Mittelpunkt der feierlichen Verleihung des 29. JuniorenPressePreises (JPP). Der Preis wird jährlich vom Verband der Niedersächsischen Jugendredakteure e.V. (VNJ) ausgeschrieben. Als Partner des VNJ richtete die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) die Feier mit rund 200 Teilnehmern in Oldenburg aus.

Das Team der Schülerzeitung „Watch out!“, die auch die Dorfzeitung „Dorfgeflüster“ beinhaltet, nahm bereits zum fünften Mal teil. In den Jahren 2014 und 2015 waren sie bereits Landessieger geworden, in den Jahren 2016 und 2107 belegten sie jeweils den zweiten Platz. Für das Jahr 2018 hatte sich die engagierte AG mit einem Themenheft beworben: „Schule und Beruf“ – im Teil „Watch out!“ mit zahlreichen Berichten zu Angeboten, Aktivitäten und Projekten zur Berufsorientierung und Berufsvorbereitung in der Schule, im Teil „Dorfgeflüster“ mit Beiträgen zu Projekten mit außerschulischen Partnern: Unternehmen, Firmen, die Generationenwerkstatt, professionelles Bewerbungstraining etc. – und auch mit der Vorstellung verschiedener Berufe, die sich in der Schule finden lassen.

„Wir haben für die Ausgabe auch unser Layout komplett neu gestaltet – natürlich mit Hilfe unseres professionellen Mediengestalters Lukas, der unsere Ideen immer versucht umzusetzen – manchmal müssen wir aber auch einsehen, dass nicht alle Ideen von uns wirklich sinnvoll sind“, erklärt Paul F. die zusätzliche Arbeit im Hintergrund. „Für mich war es spannend, weil wir eigentlich am Anfang gar nicht genau wussten, was zum Thema ‚Schule und Beruf‘ wirklich sozusagen hinter den Kulissen alles stattfindet,“ erzählt  Dominika, „oder dass es ein aufeinander aufbauendes Konzept für die oberen Jahrgänge dazu in der Schule gibt – wir haben auch viel über die Arbeit unserer Schule gelernt.“

Mia beeindruckten die Gespräche mit den verschiedenen Interviewpartnern aus den Firmen und Unternehmen, oder auch mit Herrn Rahe von der Generationenwerkstatt. „Die haben ja einen ganz anderen Blick auf die Schule und das Thema als wir. Die bemühen sich wirklich sehr darum Schülerinnen und Schülern etwas für die Zukunft mitzugeben. Ich habe echt viel gelernt dadurch.“ „Das neue Layout finde ich besonders schön“, betont Carina. „Das passt alles so richtig gut zusammen. Wir haben wirklich unser Ziel eine tolle Ausgabe mit dem Thema zu machen voll erreicht – auch wenn es unglaublich viel Arbeit war – und zum Schluss natürlich auch jede Menge Zeitdruck.“

„Das neue Layout ist top geworden!“ bestätigt auch ihr Redaktionskollege Paul G. „Am besten hat mir gefallen, dass wir die Vertreter aus den Unternehmen bei uns zu Gast hatten, selbst Interviews dafür vorbereitet haben, und wir die dann auch eigenständig durchführen konnten. Das war schon spannend mitzubekommen, welchen Blick die auf die jungen Leute haben und was die bei uns alles anbieten.“

Der JPP stand erneut unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stephan Weil. Neben den Schülerzeitungsredaktionen waren auch Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft der Einladung zur Preisverleihung gefolgt. Zu den Ehrengästen zählten der niedersächsische Kultusminister, Grant Hendrik Tonne, Regierungssprecherin Anke Pörksen, Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Karin Katerbau, Vorstandsmitglied der OLB. Die zahlreichen Sponsoren des Projektes haben erneut eine Ausrichtung des JuniorenPressePreises ermöglicht.

„Wir vergeben erste, zweite und dritte Plätze – aber Gewinner seid ihr alle, weil es toll ist, mit wie viel Hingabe und Spaß ihr euch immer wieder an die Arbeit macht, um für eure Mitschülerinnen und Mitschüler eine Ausgabe zu planen, zu erstellen, zu verteilen und danach dann die nächste Ausgabe anzugehen“, sagte Karin Katerbau in ihrer Begrüßungsansprache. 

Für die OLB habe schnell festgestanden, den 29. JuniorenPressePreis zu unterstützen. „Seit vielen Jahren fördern wir kleine und große, innovative und gemeinnützige Projekte. Unsere Förderschwerpunkte in den Bereichen Jugend, Kultur und Soziales werden von der Mitarbeit in einer Schülerzeitungsredaktion und dem Engagement des VNJ wunderbar abgedeckt“, sagte Karin Katerbau, die auch Vorsitzende der OLB-Stiftung ist.

Von einer Expertenjury wurde neben der journalistischen Qualität der Zeitungen auch die Abwechslung und Vielfalt stilistischer Ausdrucksformen, sowie formale Richtigkeit und Layout bewertet. 

PM des VNJ / u.t.e.